Bürgerinformation am 25.10.2018 in Remseck

 

 

Diese Skizze wird den Bürgern als Diskussionsgrundlage angeboten. Die Stadt arbeitet seit Jahren an einem Konzept für die Westrandbrücke. Erst vor kurzem wurden weitere 200 000 Euro für Planungsarbeiten vom Gemeinderat genehmigt. Die prinzipiellen Konzepte liegen vor, sie werden den Bürgern vorenthalten.

Die Bürger der Stadt Remseck werden nicht ernst genommen

Konkrete Informationen zu den Dimensionen der Westrandbrücke werden von der Stadt nicht gegeben; von einer “Bürgerbeteiligung” kann insofern keine Rede sein

Darstellungen und Brückenpläne, aufgehängt vom Verein “wir für morgen”, werden an der “Dialogstation Verkehrsführung/Westrandbrücke” von Bediensteten der Stadt abgehängt und für nicht relevant erklärt

Fragen der teilnehmenden Bürger werden ausweichend beantwortet

Informationen zur Grünzäsur werden unzutreffend dargestellt; die Grünzäsur erstreckt sich laut Flächennutzungsplan auf beiden Seiten des Neckars, nicht nur auf der Aldinger Seite

Bürger dürfen sich über Fahrradwege auslassen, aber eine fundamentale Entscheidung, ob Remseck in Zukunft zusammenwachsen soll, wird von Oberbürgermeister Schönberger kategorisch abgelehnt.  Eine Zementierung dieser Sicht durch eine Westrandbrücke ist weder demokratisch noch verantwortungsvoll.  Dies ist eine Frage der zukünftigen Generationen.

Fazit:

Der “Bürgerbeteiligungsprozeß zur Neuen Mitte” war eine Farce. Es drängst sich der Eindruck auf, dass die Veranstaltung als Feigenblatt der Verwaltung dient, um weiter im Dunkeln agieren zu können

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