Aktionstag “Westrandbrücke”

Liebe Bürgerinnen und Bürger Remsecks und den anliegenden Ortschaften,

die Veranstaltung der Stadt Remseck vom 25.10.2018 in der Gemeindehalle Aldingen (siehe unsere Blog-Einträge zuvor) hat uns allen erneut sehr deutlich gemacht, dass die Stadtverwaltung keinerlei Interesse daran hat, fundierte Details zu den sehr wohl existierenden Planungen öffentlich zu präsentieren!

Vielmehr verfolgt die Verwaltung Remsecks weiterhin die Strategie, so lange wie möglich die gewaltigen Dimensionen dieses Bauvorhabens vor den Bürgern zu vertuschen – im Speziellen ist hier die sogenannte „Westrandbrücke“ im direkten Anschluss des Geländes der Firma Krieger und damit im Herzen Remsecks zu nennen.

Von Seite unseres Vereins „wir für morgen e.V“ suchen wir seit vielen Monaten das Gespräch mit der Stadtverwaltung in Remseck – leider bisher ohne nennenswerten und vorzeigbaren Erfolg. Aufgrund des Landesinformationsfreiheitsgesetzes (LIFG) sind die Verwaltungen jedoch verpflichtet, unserem Verein gegenüber die notwendigen Informationen und Daten zur Verfügung zu stellen. Dieser offizielle Informationsfluss hat bisher nicht stattgefunden – nach wie vor blockt und mauert die Stadt Remseck sehr aktiv den erforderlichen Austausch.

Dem Verein „wir für morgen e.V liegen die aktuellen Pläne – es existieren vom Regierungspräsidium Stuttgart und der Stadt Remseck vollständige Planungen für zwei mögliche Varianten – zwischenzeitlich im Detail vor!

Wir haben beschlossen diese Blockade zu durchbrechen und Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, die gewaltigen Dimensionen dieser Brücke zu verdeutlichen. Daher laden wir Sie alle herzlich ein, sich selbst ein Bild der Brücke am Originalschauplatz zu machen.

Die Präsentation ist auf den 10. und 11. November 2018 direkt neben der zukünftigen „Neuen Mitte“ terminiert. Bitte beachten Sie hierzu auch die weiteren Informationen und Hinweise seitens „wir für morgen e.V.“.

Bürgerinformation am 25.10.2018 in Remseck

 

 

Diese Skizze wird den Bürgern als Diskussionsgrundlage angeboten. Die Stadt arbeitet seit Jahren an einem Konzept für die Westrandbrücke. Erst vor kurzem wurden weitere 200 000 Euro für Planungsarbeiten vom Gemeinderat genehmigt. Die prinzipiellen Konzepte liegen vor, sie werden den Bürgern vorenthalten.

Die Bürger der Stadt Remseck werden nicht ernst genommen

Konkrete Informationen zu den Dimensionen der Westrandbrücke werden von der Stadt nicht gegeben; von einer “Bürgerbeteiligung” kann insofern keine Rede sein

Darstellungen und Brückenpläne, aufgehängt vom Verein “wir für morgen”, werden an der “Dialogstation Verkehrsführung/Westrandbrücke” von Bediensteten der Stadt abgehängt und für nicht relevant erklärt

Fragen der teilnehmenden Bürger werden ausweichend beantwortet

Informationen zur Grünzäsur werden unzutreffend dargestellt; die Grünzäsur erstreckt sich laut Flächennutzungsplan auf beiden Seiten des Neckars, nicht nur auf der Aldinger Seite

Bürger dürfen sich über Fahrradwege auslassen, aber eine fundamentale Entscheidung, ob Remseck in Zukunft zusammenwachsen soll, wird von Oberbürgermeister Schönberger kategorisch abgelehnt.  Eine Zementierung dieser Sicht durch eine Westrandbrücke ist weder demokratisch noch verantwortungsvoll.  Dies ist eine Frage der zukünftigen Generationen.

Fazit:

Der “Bürgerbeteiligungsprozeß zur Neuen Mitte” war eine Farce. Es drängst sich der Eindruck auf, dass die Veranstaltung als Feigenblatt der Verwaltung dient, um weiter im Dunkeln agieren zu können

Informationen zur Westrandbrücke

Die Verwaltung der Stadt Remseck und der Verein "wir für morgen" informiert über die Westrandbrücke

An die Remsecker Bürger,

wie Sie sicher wissen, plant die Stadt Remseck gemeinsam mit dem Regierungspräsidium eine so genannte Westrandbrücke. Diese Brücke soll die bestehende Neckarquerung in Neckarrems beim Rathaus ersetzen. Nach unseren Informationen wird dieses Bauwerk hinter dem Areal der Firma Krieger über den Neckar geführt; die Zufahrt hierzu beginnt auf der Fellbacher Straße, etwa in Höhe Einfahrt Schlossberg.

Die Ausmaße der geplanten Konstruktion sind gewaltig. Diese Brücke ist mehrspurig ausgelegt, ca. 10 Meter hoch und die Auffahrten auf der südlichen Seite des Neckars werden durch eine 40 bis 50  Meter breite Rampe mit einer Fahrbahnbreite von über 20 Metern und auf der nördlichen Seite mit einem Flächenverbrauch von ca. 6 bis 8 ha realisiert.

Diese Brücke führt durch die Mitte von Remseck. Sie behindert ganz empfindlich die langfristige Entwicklung der Gemeinde Remseck und wird sich zu einem Ersatz für den überregionalen Verkehr anstelle eines Nordostrings entwickeln. Wichtig ist:  Die heutige Stausituation wird dadurch nicht aufgelöst, sondern nur neckaraufwärts verschoben. Die gewohnten Staus werden uns also erhalten bleiben.

Sie sollten sich bewusst sein, dass diese Brücke nicht nur die städtebauliche Entwicklung der Gemeinde empfindlich stört, sondern auch Ihre persönliche Lebensqualität betreffen wird.

Zu Ihrer Information sind 3 Veranstaltungen geplant.

  1. Die Gemeinde Informiert Sie am 25.10.2018 in der Gemeindehalle in Aldingen über den Stand der Planungen bezüglich der Westrandbrücke. Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Gelegenheit wahrzunehmen, um aus erster Hand die Ausmaße dieses Bauwerks vorgestellt zu bekommen.
  2. Unser Verein „wir für morgen“ plant am 10.11.2018, 14.00 Uhr, die Dimensionen des Bauwerks in einem Event den Bürgern der Stadt Remseck zu demonstrieren. Mit Ballons wollen wir die unglaublichen Ausmaße der Brückenauffahrt an der Fellbacher Straße zeigen. Zeigen Sie durch Ihre Anwesenheit, dass Sie unser gemeinsames Anliegen unterstützen, diese Brücke zu verhindern.
  3. Wir würden Sie auch gern am 22.11.2018, 18.30 Uhr in das Haus der Bürger einladen. Hier werden wir Ihnen im Detail die Auswirkungen dieser Westrandbrücke auf Sie und die Gemeinde darstellen.

Diese Brücke muss verhindert werden. Zeigen Sie durch Ihre Anwesenheit der Öffentlichkeit und der Gemeindeverwaltung Ihre Ablehnung und vertreten Sie Ihre legitimen Interessen.

 

Dietrich Schreiner

Wir für morgen e.V.

Informationsveranstaltung der Stadt Remseck am 25. Oktober 2018

Liebe Bürgerinnen und Bürger Remsecks: informiert Euch!

Am 25. Oktober 2018 stellt die Stadt Remseck Ihre Pläne für eine Westrandbrücke vor.

Wir meinen:

Die Remsecker Bürger haben das Recht, durch einen Bürgerentscheid zu befinden, ob dieser gigantische neue Verkehrsknoten mit seinem enormen Flächenverbrauch in der Mitte Remsecks gebaut werden soll.

Wir benötigen keine neue Brücke im Herzen Remsecks!

 

Wir sind dafür, dass für den außerstädtischen Verkehr der Nord-Ost-Ring – für den in Kürze eine umfassende und umweltverträgliche Alternative vorgelegt werden kann – mit Nachdruck verwirklicht wird. Diese verkehrstechnische Lösung erlaubt langfristige Planungen für Remseck anzugehen.

Remseck braucht endlich langfristige städtebauliche Visionen!

 

Weitere Informationen folgen in Kürze hier auf diesem Informationsportal …

 

Link zu “Informationsveranstaltung der Stadt Remseck”

 

Region Stuttgart geht schweren Zeiten entgegen

Artikel der FAZ vom 04.10. 2018 "Wo computer die meisten Stellen ersetzen können"

2018 10 SZ Computer ersetzen Stellen

Die Region Stuttgart geht schweren Zeiten entgegen.

Aus Sicht der Gemeinden Remseck, Fellbach und Waiblingen braucht man keinen Nord-Ost-Ring. Man muss nur eine lokale Lösung anstreben, die auf bestehenden Landstraßen und kleinen Änderungen der Verkehrsführung zusammen mit einer Neckarquerung bei Hornbach/VVS-Depot aufbaut. Für Remseck speziell wäre noch eine Nordumfahrung Aldingen wünschenswert.

Diese Alternative würde den Verkehr aus den Gemeinden heraushalten und eine Entlastung des lokalen Verkehrs bedeuten. Der Charme dieser Alternative wäre, dass sich auch die Gegner eines NOR dieser Lösung anschließen würden. Die Gemeinden könnten auf dieser Basis einen Kompromiss finden.

Wenn man aber die Bedürfnisse der Region Stuttgart ins Kalkül zieht, dann ist nur der NOR eine vernünftige Lösung. Die Region braucht eine leistungsfähige Infrastruktur, um als Industriestandort attraktiv zu bleiben. Der Stau in der gesamten Region Stuttgart hat langfristige Auswirkungen.

Eine Studie sagt (FAZ vom 04.10.2018), dass ca. 30% der Stellen in Baden-Württemberg durch Digitalisierung abgebaut werden können, hier sind nicht die Arbeitsplatzverluste durch Umstrukturierung der Automobilindustrie eingerechnet. Unter dem Aspekt, dass die Autoindustrie mittel- und langfristig durch Elektrofahrzeuge und Industrie 4.0 (Digitalisierung) tausende von Arbeitsplätzen abbauen wird, muss die Region neue Industrien anlocken, um den Verlust an Arbeitsplätzen zu kompensieren. Neben anderen Faktoren ist die Infrastruktur ein entscheidendes Kriterium für die Standortwahl eines Unternehmens.

Dieser Aspekt wird von den Gegnern des NOR ignoriert. Nach dem Motto, uns geht es gut und der Wohlstand in der Region Stuttgart ist gottgegeben. Leider ist dies nicht so, vor 30 Jahren konnte sich auch keiner vorstellen, dass das Ruhrgebiet zu einem Notstandsgebiet wird.

Das Menetekel steht schon an der Wand. Ausländische Investoren halten den Großraum Stuttgart für nicht mehr attraktiv und es verlassen mehr inländische Firmen die Region als zuziehen. Verkehrschaos, Fahrverbote, Luftverschmutzung, Verteufelung von Unternehmern, beschränktes Raumangebot, teurer Wohnraum, sinkende Bildung, kaum Fonds für Startups und Zukunftsfeindlichkeit (siehe Stuttgart 21) breiter Bevölkerungsschichten machen die Region Stuttgart unattraktiv für Investoren.

Breites Bündnis gegen den Nord-Ost-Ring

Stuttgarter Zeitung von 01.10.2018
Die Gegner des NOR haben mobil gemacht und viel Resonanz bekommen.

2018 09 SZ Bündnis gegen NOR

Die Bürger Fellbachs kämpfen für Ihre Belange. Die Remsecker nehmen ihr Schicksal gottergeben hin. Allen Argumenten der NOR-Gegner muss man nicht immer zustimmen, aber aus der Sicht der Fellbacher werden deren Interessen konsequent vertreten und von einer breiten Bevölkerungsschicht getragen. Sie bieten auch Alternativen an, die auf Basis bestehender Straßen und einer Neckarquerung beim Straßenbahndepot eine kleine lokale Lösung für die Verkehrsproblematik der Gemeinden Fellbach, Waiblingen und Remseck vorschlagen.

Offensichtlich agiert OB Schönberger aus Remseck nach dem Motto „Alles oder Nichts“. Er besteht auf einer Westrandbrücke und einem Nordostring. Das Ergebnis wird sein, die Westrandbrücke wird Teil eines „kleinen Nordostrings“ und der regionale Verkehr, wird für immer durch die Mitte Remsecks geführt.  Hinzu kommt noch ein hoher Anteil überregionalen LKW-Aufkommens, da LKWs mautfrei auf Landstraßen fahren dürfen. Wenn der „kleine NOR“ realisiert ist, wird der offizielle Nordostring nicht mehr politisch durchsetzbar und daher nicht gebaut.

Falls Remseck im Alleingang die Westrandbrücke baut, spielt sie den Interessen der Gemeinden Fellbach und Waiblingen in die Karten. Sie können dann auf Ihren Gemarkungen unabhängig Maßnahmen vorantreiben ( Linksabbieger L1197, gedeckelte Umfahrung Hegnach, Unterführung Zufahrt B14/29) und den „kleinen NOR“ realisieren. Remseck ist dann der große Verlierer.

Remseck verspielt eine historische Chance, gemeinsam mit den Gemeinden Fellbach, Waiblingen und Remseck eine tragbare und zeitnahe Lösung zu finden. Politik heißt, das Machbare zu tun und Kompromisse zu suchen.

Grüne in Remseck sind gegen den Nordostring

Sie sind für die Westrandbrücke und damit für den "kleinen Nordostring" durch die Mitte von Remseck

2018 Grüne AB NOR 

Antwort auf den Artikel der Grünenfraktion in Remseck zum Thema Nordostring

Lieber Herr Röhrig,

die Argumente der Grünen werden nicht besser, indem man möglichst viele Wörter dick schreibt. Sie sprechen sich ja vehement gegen einen Nordostring und offensichtlich auch gegen eine kleine Variante der so genannten Nordostumfahrung aus. Dass es im Bundesverkehrswegeplan verschiedene Varianten des Ausbaus des NOR gibt, verschweigen sie, dass es sich hier um eine Bundesstraße handelt und nicht um eine Autobahn, missachten sie ebenfalls, dass der NOR als Bundesstraße primär bestehende Verkehrsbelastungen in Gemeinden des Raums Stuttgart mindert, ignorieren Sie. Stattdessen bauen Sie einen Popanz auf und stilisieren den NOR zu einer überregionalen Rennbahn für den internationalen Verkehr. Zusätzlich stellen sie den NOR als belastend für die Ortsteile von Remseck dar. Zu den Fakten, Pattonville ist ca. 3 Km, Aldingen ca. 2 Km, der Schlossberg ca. 2 Km in der kürzesten Entfernung zum NOR und zu ihrem so wichtigen Sonnenhof 5 Km Luftlinie entfernt.

Im Gegensatz präferieren Sie die Westrandbrücke, die mitten durch die Gemeinde geführt werden soll. Die prognostizierten 42 000 KFZ pro Tag bewegen sich dann in einer Entfernung von 700 Metern zu Aldingen, 300 Metern zu Neckargröningen und null Metern am Schlossberg und der Neuen Mitte vorbei. Zusätzlich wird sich diese Brücke zu einem LKW-Magneten entwickeln, da es sich hier um eine Landstraße handelt, die bekanntermaßen mautfrei befahren werden kann. Die heutigen Zahlen weisen darauf hin, da wir bereits auf der bestehenden Brücke in Remseck einen hohen LKW-Anteil haben, der dem dreifachen einer normalen Landstraße entspricht. Da sie den NOR kategorisch ablehnen und die Westrandbrücke befürworten, akzeptieren sie, dass der „kleine Nordostring“ mitten durch die Gemeinde Remseck geführt wird.

Sie sprechen auch von einer Monsterbrücke über den Neckar bei dem Bau eines NOR. Wie bezeichnen sie dann eine Westrandbrücke, die laut Planung vom April 2018 sechsspurig in einer Breite von 28 Metern in einer Höhe von 10 Metern mit ca. 140 Metern Länge über den Neckar geführt wird. Zusätzlich wird diese Brücke über eine 55 Meter breite und 10 Meter hohe Rampe auf der Schlossberger Seite angeschlossen und mit einer Auffahrt auf der Aldinger Seite versehen, die ca. 6 ha verbraucht. Das ganze Werk umfasst ca. einen Kilometer. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, wird dieses Bauwerk durch eine im Flächennutzungsplan ausgewiesene Grünzäsur geführt, die für die Frischluftversorgung Aldingens wichtig ist.

Als Grüne Partei haben sie sich dem Wohl der Menschen verschrieben. Aber offensichtlich nicht dem Wohl der Remsecker Bürger. Ihnen sind idiologische Ziele wichtiger.

 

Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 26.03.2018

2018 03 Stuttgarter Zeitung Protest gegen NOR

 

Manchmal zweifle ich an der Fähigkeit des logischen Denkens der Nordostringgegner.
Es ist immer das Gleiche, eine Reduzierung von Verkehr in Stuttgart durch den Nordostring führt nicht zu reduzierter Kontamination. 100 000 zukünftige Anwohner des Nordostrings werden durch 60 000 Fahrzeuge geschädigt, obwohl bei der Trassenführung weit und breit kein Wohngebiet tangiert wird. Gleichzeitig wird der Verbrauch von landwirtschaftlich wertvollen Gebieten beklagt. Wenn aber heute durch die Mitte von Remseck 36 000 Fahrzeuge mit einem Lastwagenanteil von 20 % fahren, findet offensichtlich keine Kontaminierung der Bevölkerung statt. Dazu befürwortet man auch noch den Bau einer verkehrstechnisch optimierten Westrandbrücke durch Remseck, die quasi einen Ersatz für den Nordostring darstellt. Was für ein Zynismus.
Herr Rass hat ja recht, dass von den tatsächlichen Problemen abgelenkt wird. Die Politiker im Raum Stuttgart sehen tatenlos zu, wie der zu erwartende industrielle Niedergang der Automobilindustrie durch eventuelle neue Industrien aufgehalten werden könnte. Dazu muss diese Region Attraktiv gemacht werden, zum Beispiel durch eine funktionierende Infrastruktur. Wir sind aber die Stauhauptstadt Deutschlands und sehen nicht das Menetekel an der Wand, dass z.Z. mehr Firmen wegziehen, als neue gegründet werden.
Herr Gastel bestätigt nur die Zukunftsfeindlichkeit seiner Partei, wenn er bestätigt, dass eine Planung für den Nordostring, der vom Bund bezahlt wird, von der Landesregierung nicht vorgesehen ist. Weiter so, unsere Enkel zahlen die Rechnung.

Daimler kommt nach Waiblingen

Daimler investiert in ein neues Technologiezentrum

Eine gute Sache: Daimler wird gewichtiger Teil eines neuen Technologiezentrums in Waiblingen! Nachhaltig sollen “Gewerbe, Forschung und Gastronomie” unter einem Dach vereint werden, es sollen zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen und ebenfalls sind “arbeitsplatznahe Erholungs – und Freizeitflächen” vorgesehen.

Siehe Artikel aus der SZ …

Link: Hightech neben der Pferdekoppel – Stuttgarter Zeitung

… und dem ZVW:

Link: Daimler aufs Hess Areal – Zeitungsverlag Waiblingen

 

Unsere Region benötigt mehr solcher Projekte – über eine Vielzahl von Branchen!

Stellen sich dann noch folgende Fragen mit Blick auf einen Nord-Ost-Ring:

  • wie sieht die regionale und überregionale Verkehrsstrategie zu und von diesem Technologiezentrum aus?
  • wären nicht gerade auch für staufreie Anbindungen aus Richtung Norden (Hegnach, Remseck, Kornwestheim, Ludwigsburg) neue Verkehrskonzepte sinnvoll und anzustreben?
  • müssen wir zum Thema einer sinnvollen Infrastruktur – und damit eng verbunden auch der langfristigen Attraktivität unserer Region – nicht nur an uns heute, sondern auch an die nachfolgenden Generationen denken?

Stau ist Gift für die Menschen und ebenso für die Wirtschaft – wir brauchen neue und vernünftige Verkehrslösungen!

 

Kleinkarriertes Denken, mit etwa lokalen neuen (Westrand-)Brücken, lösen nicht unsere Probleme in der Region Stuttgart.