Vortrag 24.01.19 / 19:00 Uhr im “Haus der Bürger”

Einladung zum Vortrag am 24. Januar um 19:00 Uhr zu den Themen

  • Alternativen zur Westrandbrücke – Lösungen ohne zu zerschneiden
  • Vorschläge zur Stadtentwicklung – die wir für morgen “Vision 2030”

Es gibt durchaus Verkehrskonzepte, die sowohl den staugeplagten Verkehrsteilnehmern hilft, ebenfalls unserer Umwelt und Natur zugute kommt und vor allem die Lebens- und Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger an den angrenzenden Städte und Gemeinden spürbar erhöht. Die Westrandbrücke ist in keiner Weise “alternativlos” Herr Oberbürgermeister!

Wir nehmen Sie mit in unsere “Vision 2030“, in der wir Ihnen ein völlig neues Konzept zur Stadtentwicklung Remsecks aufzeigen: denn wenn schon “Neue Mitte”, dann aber bitte richtig und nicht nur auf teurem Papier!

Nehmen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die verantwortlichen Räte und ebenfalls die städtische Verwaltung in die Pflicht: in Remseck ist 2019 Wahljahr!

Daimler kommt nach Waiblingen

Daimler investiert in ein neues Technologiezentrum

Eine gute Sache: Daimler wird gewichtiger Teil eines neuen Technologiezentrums in Waiblingen! Nachhaltig sollen “Gewerbe, Forschung und Gastronomie” unter einem Dach vereint werden, es sollen zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen und ebenfalls sind “arbeitsplatznahe Erholungs – und Freizeitflächen” vorgesehen.

Siehe Artikel aus der SZ …

Link: Hightech neben der Pferdekoppel – Stuttgarter Zeitung

… und dem ZVW:

Link: Daimler aufs Hess Areal – Zeitungsverlag Waiblingen

 

Unsere Region benötigt mehr solcher Projekte – über eine Vielzahl von Branchen!

Stellen sich dann noch folgende Fragen mit Blick auf einen Nord-Ost-Ring:

  • wie sieht die regionale und überregionale Verkehrsstrategie zu und von diesem Technologiezentrum aus?
  • wären nicht gerade auch für staufreie Anbindungen aus Richtung Norden (Hegnach, Remseck, Kornwestheim, Ludwigsburg) neue Verkehrskonzepte sinnvoll und anzustreben?
  • müssen wir zum Thema einer sinnvollen Infrastruktur – und damit eng verbunden auch der langfristigen Attraktivität unserer Region – nicht nur an uns heute, sondern auch an die nachfolgenden Generationen denken?

Stau ist Gift für die Menschen und ebenso für die Wirtschaft – wir brauchen neue und vernünftige Verkehrslösungen!

 

Kleinkarriertes Denken, mit etwa lokalen neuen (Westrand-)Brücken, lösen nicht unsere Probleme in der Region Stuttgart.

 

Aktuelle Befragung des Regionalverband Stuttgart

Der Regionalverband ruft alle Bürger auf zum Regionalverkehrsplan Stellung zu nehmen. Es ist zu befürchten, dass die Gegner des Nordostrings massiv gegen dieses Projekt vorgehen werden. Daher sollte es eine Pflicht der Befürworter sein, für den Nordostring zu stimmen. „Aktuelle Befragung des Regionalverband Stuttgart“ weiterlesen

Stuttgart verliert Bürger ans Umland


Stuttgarter Zeitung vom 09.02.1017

Remseck ist sehr attraktiv als Wohnstadt

Laut Stuttgarter Zeitung ziehen immer mehr Stuttgarter in den Gürtel um Stuttgart. Remseck ist offensichtlich sehr attraktiv für die Bürger Stuttgarts. In absoluten Zahlen (1055 Zuzüge, 2012 bis 2016) liegt Remseck auf dem 7. Platz. Bezogen auf die Einwohner steht Remseck sogar auf dem 1. Platz.

Ringen im Nordosten

Stuttgarter Zeitung vom 15.02.2017

Im Artikel der Stuttgarter Zeitung werden die Argumente der Gegner und Befürworter des Nordostrings dargestellt. Leider werden den Argumenten der Arge Nord-Ost immer noch ein größerer Rahmen eingeräumt als unserem Verein. Trotzdem sehen wir es als einen Erfolg an, dass wir als „wir für morgen“ eine Stimme in der Öffentlichkeit erhalten haben.

Stuttgarter Zeitung vom 15.02.2017: Die Rückkehr der Nord-Ost-Ring-Pläne

Gegen den täglichen Stau

Der Verein “wir für morgen e.V.” hat, gemeinsam mit der Firma Krieger, Banner auf dem Gelände der Firma Krieger angebracht. Hier werden die Anliegen unseres Vereins in periodischen Abständen dargestellt.

Die derzeitigen Banner richten sich vor allem an die gestressten Autofahrer:

“Gegen den täglichen Stau”

Wir wehren uns gegen den täglich unerträglichen Stau

Autofahrer sparen Zeit, Nerven, Energie und Kosten durch fließenden Verkehr. Daher brauchen wir den Nordostring.

 

Plakate am “Turm” bei der Firma Krieger “Pro Nord-Ost-Ring”

 

Plakat bei der Firma Krieger “Pro Nord-Ost-Ring”

Der umweltfreundliche Nord-Ost-Ring

Artikel von Otto Sudrow zum Thema Umwelt und Verkehr vom 15.01.2017

Der umweltfreundliche Nord-Ost-Ring

Die Internationale Bauausstellung (Iba) 2027 in Stadt und Region Stuttgart findet eine immer breitere Allianz (Kommunen, Hochschulen, Unternehmen, Organisationen). Regionalpräsident Bopp und Oberbürgermeister Kuhn stehen an ihrer Spitze, um zum 100-jährigen Jubiläum der Weißenhof-Siedlung, über die Zukunft der pulsierenden, aber auch von Stau und Feinstaub geplagten Großregion nachzudenken. Im besten Fall entsteht daraus eine Vision für etwa 2,7 Millionen Menschen, die hier leben und arbeiten wollen. „Wir spüren sehr viel Rückenwind, die Zustimmung zur Iba ist riesengroß“, sagt Bopp. Mit Blick auf die Haupt-Verkehrsachsen der Region zeigt es sich, wie wichtig es ist, Wohnen und Arbeiten wieder zusammenzubringen. „Die Vernichtung von Bruttosozialprodukt, die wir jeden Tag im Stau praktizieren, ist gewaltig“, so Peter Brenner vom Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen. Er erwartet, „dass die Iba uns in die Lage versetzt, über alles ganz neu nachzudenken“.

Teil dieses Nachdenkens sollte auch die Vision des Nord-Ost-Ringes sein, die „wir für morgen“ in Kooperationen realisieren möchten: eine umweltverträgliche Verkehrstrasse, die den Straßenverkehr nachhaltig und effektiv an den Wohngebieten vorbeiführt führt und diese zugleich zugänglich macht (auch den Belangen der prosperierenden Wirtschaft entgegenkommt). Nord-Ost-Ring und Filder-Auffahrt schließen den Verkehrs-Ring um Stuttgart. Peter Jahn, Bürgermeister von Denkendorf, will prüfen, welche der bereits geplanten Projekte in der Bauausstellung aufgehen könnten. Vorstellbar sei etwa, wieder die Idee von Grünbrücken über die Autobahn aufzunehmen, um die Asphaltschneise durch die Landschaft natürlich zu überwinden. Das ist doch die Idee, die wir zu Ende gedacht und als umweltfreundlichen Nord-Ost-Ring realisiert sehen wollen. Wir (für morgen) können nicht wohl umhin, uns in die Planung der Iba 2027 einzubringen.

Interview mit Oberbürgermeister Remseck

„Man hatte uns was anderes versprochen“

“An manchen Stellen in Remseck herrscht Dauerstau. Die Neckarbrücke, der Nordostring – viele Lösungsansätze, sagt der Oberbürgermeister Dirk Schönberger, werden von Land und Regierungspräsidium nicht mit Nachdruck verfolgt. Außerdem kritisiert er die Nachbarn in Waiblingen und Fellbach.”

Link zum vollständigen Artikel in der Stuttgarter Zeitung

Stuttgarter Zeitung von Julian Illi und Tim Höhn am 20. Januar 2017 – 16:00 Uhr

Tageszeitungen berichten über Verkehrsauschuss der Region Stuttgart

Gegen die Stimmen der Grünen, SPD und Linken hat der Regionalausschuss Region Stuttgart den Nordostring und den Filderaufstieg beschlossen.

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